

Schon in jungen Jahren sein eigener Chef. Im Friseurhandwerk keine Seltenheit. Mit 16 die Ausbildung starten, mit 19 die Gesellenprüfung ablegen, sich stetig weiterbilden und danach auf die Meisterprüfung vorbereiten. Im Friseurhandwerk kann man früh sein eigener Chef sein. Alles nur Theorie? Falsch gedacht. Mit 25 Jahren im eigenen Friseursalon zu stehen ist eine durchaus realistische Perspektive.
Die erfolgreiche Entwicklung eines Salons hängt stark von den Management- fähigkeiten des Friseurmeisters ab. Zum einen muss er es verstehen, sein Mitarbeiterteam immer wieder neu zu motivieren. Zum anderen muss er den Markt beobachten und analysieren, um die Konsumgewohnheiten der Kunden in seinem Angebot berücksichtigen zu können, und ein standortgerechtes Salonkonzept entwickeln.
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Und wer kein eigenes Unternehmen gründen will, kann die Leitung eines Studios oder Salons übernehmen. Friseur-meister/innen können auch als Geschäftsführer in größeren Friseurunternehmen tätig sein. Eine reizvolle Aufgabe für Menschen mit Führungsqualitäten.