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Nach Re-Start intensiviert Zentralverband politisches 
Programm.

 

Seit zwei Wochen sind die Friseursalons wieder geöffnet. Der Re-Start ab dem 4. Mai 2020 bedeutete trotz der besonderen Hygiene- und Arbeitsschutzauflagen für viele Friseurbetriebe ein wichtiger Schritt, um zu überleben.

„Wir sind ausgesprochen froh und stolz, dass wir als Zentralverband den frühzeitigen Re-Start des Friseurhandwerks erreicht haben, auch wenn die aktuellen Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie während des Friseurbesuchs zu Einschränkungen führen. Grundsätzlich sind diese managebar und geben über 80.000 Salons in Deutschland die Möglichkeit, wieder Umsätze zu generieren“, äußert sich Harald Esser, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV).

In den letzten Wochen wurde der Re-Start der Friseursalons in den Medien gefeiert, nicht zuletzt durch eine einzigartige Pressearbeit des Zentralverbandes und den angeschlossenen Landesinnungsverbänden. Nun steht die Verbesserung der Rahmenbedingungen zur Ausübung des Friseurhandwerks während der Corona-Pandemie im Fokus. Dazu hat der ZV-Ausschuss für Wirtschaft und Soziales ein politisches Forderungspapier erarbeitet. Denn trotz einer erleichterten Geltendmachung von Kurzarbeitergeld und kurzfristigen Soforthilfen, greifen viele Maßnahmen der Liquiditätssicherung nicht. „Im Mittelpunkt unserer Forderungen steht die Unterstützung der Ausbildungsbetriebe. Wir wollen mit Nachdruck einen Ausbildungsbonus erwirken, um die wichtige Ausbildungsleistung des Friseurhandwerks durch die andauernde Situation nicht weiter zu gefährden“, so Harald Esser.

Weiter fordert der Zentralverband etwa die Reduzierung der Umsatzsteuer auf 7 Prozent, eine Verbesserung der Kinderbetreuung und Beschulung, die Verkürzung der Wartezeit zwischen Bewilligung und Auszahlung des Kurzarbeitergeldes sowie zur Liquiditätsverbesserung eine Überprüfung der 2006 eingeführten vorgezogenen Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge. Das ausführliche politische Forderungspapier finden Sie hier

 

 

Foto: ZV Präsident Harald Esser.