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Qualität und Professionalität
Interview mit Harald Esser
- Präsident

Herr Esser, was haben Sie sich für das Friseurhandwerk vorgenommen?

Natürlich gibt es viele drängende Aufgaben, in der Imagearbeit für unseren Beruf, in der weiteren Modernisierung unseres Berufes oder bei der Sicherung unseres Ausbildungswesens, um nur drei Beispiele zu nennen.

Dies alles sind Gemeinschaftsaufgaben, die wir im Vorstand des Zentralverbandes gemeinsam mit den Partnern auf Landes- und Innungsebene angehen werden. Mit meiner Politik verbinde ich dabei den Willen zu mehr Transparenz und zugleich das Werben um das Vertrauen der Mitglieder.

...

Was ist Ihre vordringlichste Aufgabe?

Imagearbeit für unseren Beruf, die Nachwuchsgewinnung für Salons,  die weitere Modernisierung unseres Berufes und die Sicherung des Dualen Ausbildungssystems. Es geht bei letzterem Punkt vor allem auch um die Wahrung unserer Interessen in Europa. In dieser Wahlperiode werden wir darüber hinaus eine Reform der Meisterprüfung beginnen. Ziel ist, die Managementkompetenzen weiter zu verankern und zu stärken. Verbandsintern werden wir uns weiteren Reformen stellen – bei den Strukturen der Verbände und der Form unserer Zusammenarbeit.

Wurden schon Erwartungen/Bitten an Sie herangetragen?

Mein Ziel ist, im den kommenden zwölf Monaten mit allen Verbänden, Organisationen und Partnern einen Dialog zu führen. Der Zentralverband entwickelt sich zu einem echten Branchenverband und wird deshalb seine Arbeitsthemen zukünftig weiter fassen. Natürlich geht es auch darum, Nichtmitglieder mit unserer Politik anzusprechen und sie zu Unterstützern und Innungsmitgliedern werden zu lassen.

Ihnen ist es wichtig, wie Sie schon erwähnt haben, die gesamte Branche ins Boot zu holen bzw. ins Verbandsgeschehen einzubinden. Von wem wünschen Sie sich noch mehr Engagement als bisher?

Ich fordere vor allem alle engagierten Friseure auf, sich für Ihren Beruf einzusetzen. Vor Ort in der Kommunalpolitik, in Parteien, Verbänden, Innungen und Organisationen. Der Zentralverband wird für dieses Engagement stets als Dachorganisation der Branche stehen.

Wir haben auf allen Ebenen aktive Mitstreiter. Die Kooperation mit den Fördernden Mitgliedern und Partnern hat sich bewährt. Sicher werden wir auch hier zukünftig weiter an konkreten Projekten arbeiten.

Die jüngsten Erfolge haben einmal mehr bewiesen: Nur gemeinsam sind wir stark.