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Ausschuss für Berufsbildung tagte in Köln.


20.04.2018 Kategorie: Karriere, Verband

In der Sitzung am 16. April 2018 beschäftigte sich der Berufsbildungs-Ausschuss um den Vorsitzenden Robert Fuhs intensiv mit der Zukunft der Ausbildung im Friseurhandwerk. Schwerpunktthema war die Modernisierung der Ausbildungsordnung.

Die Ausschussmitglieder steckten die Eckpfeiler der baldigen Änderung der Verordnung, sowie der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung fest. Auch die Digitalisierung im Ausbildungswesen des Friseurhandwerks schreitet voran: In Zukunft wird die Ausstellungs- und Werbegemeinschaft des Friseurhandwerks (AWG) eine „Berichtsheft-App“ anbieten, die das elektronische Führen des Ausbildungsnachweises ermöglicht.

Außerdem wurden neue Karrierewege wie das im Mai beginnende Studium „Beauty Management B.A.“ und Modelle zur Studienqualifizierung mittels Gesellenprüfung thematisiert. Im Hinblick auf die Berichterstattung zu den Ausbildungsabbrüchen im Friseurhandwerk zeigte sich der Ausschuss kritisch und teilte die Meinung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), die Zahlen seien aufgrund der Nichterfassung von Betriebswechslern verzerrt. Dennoch müsse man das Thema ernst nehmen und Maßnahmen zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen verstärken.

Foto (v.l.n.r.): Alexandra Masuck (Vorsitzende Lehrer im Berufsfeld Körperpflege e.V.), Sabine Tasche (Niedersachsen), Jörg Müller (ZV), Andrea Jülich (Thüringen), Kay-Uwe Liebau (Hessen), Laura Meschede-Pütz (ZV), Christian Hertlein (Bayern), Robert Fuhs (NRW) und Jan Kopatz (Berlin).