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Berufsbildungsbericht 2017: Gute Zeichen für Auszubildende


07.04.2017 Kategorie: Verband, Karriere

Die Bundesregierung zieht im Berufsbildungsbericht für das Berichtsjahr 2016 eine positive Bilanz für die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt. Das System der dualen Berufsausbildung biete jungen Menschen ein hohes Maß an Beschäftigungsfähigkeit und trage damit maßgeblich zur im internationalen Vergleich äußerst geringen Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland bei.

Eine große Herausforderung stelle allerdings weiterhin die wachsende Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen für die Betriebe dar. So blieben zum Ausbildungsstart 2016 allein im Handwerk rund 14.000 Lehrstellen offen. Diese Tatsache ist auf ein wachsendes Passungsproblem auf dem Ausbildungsmarkt zurückzuführen: Trotz einer ausreichenden Zahl an Lehrstellen gelingt es nicht, Angebot und Nachfrage miteinander zu verknüpfen.

Dieser Umstand zeigt auch deutliche Auswirkungen in Bezug auf die Ausbildungsvergütungen. Die durchschnittliche Vergütung für Lehrlinge stieg in den vergangenen Jahren durchweg stärker als der Durchschnittslohn der Arbeitnehmer. 2016 bekamen Azubis im Westen im Durchschnitt aller Berufe und über alle Lehrjahre hinweg 859 Euro im Monat (3,2 Prozent mehr als 2015). Im Osten waren es 807 Euro (4,9 Prozent mehr als im Vorjahr).