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Der neue Meister im Friseurhandwerk


14.10.2016 Kategorie: Verband

Junge Meisterinnen und Meister gezielt auf eine erfolgreiche Karriere als Unternehmer und Saloninhaber vorbereiten, das muss das Ziel der neuen Meisterprüfung im Friseurhandwerk sein. Das betonte der Ausschuss für Berufsbildung (BBA) in seiner Sitzung am 10. Oktober nun nochmals deutlich. Die Ausschussmitglieder um den Vorsitzenden, Robert Fuhs, erarbeiteten deshalb konkrete Entwürfe, um den Weg für eine Novellierung des Meisters zu ebnen. Oberstes Credo: Die Meisterprüfung muss in höchstem Maße eine Unternehmerprüfung sein. Handwerksähnliche Tätigkeiten sollten hier vollständig entfallen, um auch den Verbleib des Friseurhandwerks in der Anlage A zu gewährleisten.

Weiteres Schwerpunktthema des BBA waren ein weiteres Mal die neuen Unterweisungspläne der überbetrieblichen Ausbildung (ÜBL), die ab dem 01.01.2017 in Kraft treten. Die Entwicklung eines neuen ÜBL-Arbeitsbuchs als theoretische Begleitung für Teilnehmer und Dozenten steckt zu diesem Zweck in den finalen Zügen und wird voraussichtlich ab Anfang des neuen Jahres zur Verfügung stehen.

Mit bei der Ausschusssitzung war erstmals Alexandra Masuck, die Vorsitzende des Bundesverbandes der Lehrer im Berufsfeld Körperpflege.