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Erfolgreicher Start der Regionalkonferenzen

Der Zentralverband im Austausch mit den pfälzischen Innungsmitgliedern


12.04.2016 Kategorie: Verband

Eine stärkere Kommunikation und der ganz bewusste Dialog mit der Basis liegen im Fokus der vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) initiierten, erstmalig in 2016 realisierten Regionalkonferenzen.

Den Auftakt für insgesamt vier Termine bildete der Besuch des ZV beim Fachverband des Pfälzischen Friseurhandwerks am vergangenen Montag. Vor 45 Teilnehmern, darunter auch der Landesinnungsmeister (LIM) des Saarlandes Mike Ulrich sowie die Präsidentin der Handwerkskammer Pfalz Brigitte Mannert und Landesinnungsmeister Reinhard Schneider, stellten ZV-Präsident Harald Esser, Hauptgeschäftsführer Jörg Müller und Justitiar Joachim Weckel die Hauptziele des ZV vor. Die aktive Imagearbeit für das Friseurhandwerk, die Verteidigung und Aufwertung der dualen Ausbildung sowie die Stärkung des Ehrenamtes sind aktuell besondere Schwerpunkte. Im direkten Austausch mit den pfälzischen Innungsmitgliedern wurde auch ein möglicher, neuer Mindestentgelttarif zum Thema. Ziel ist, die Attraktivität des Friseurberufes auch tariflich weiter auszubauen. Überdies erläuterte der ZV eine neue Serviceleistung zur Vernetzung des eigenen Internetauftrittes mit denen der Innungen und LIVs: Ein Baukastensystem in modernem Webdesign, bestückt mit Inhalten der ZV-News sowie der jeweils aktuellen Mode. Ein System, das sich automatisch aktualisiert und in der Praxis die Pflege eines Webauftritts erheblich erleichtern soll.

Die erste Regionalkonferenz in Kaiserslautern gab den gelungenen Startschuss für eine intensivere Kommunikation mit der Basis. Der nächste Termin findet bereits am kommenden Montag, 11. April 2016 im Wella World Studio Berlin statt. Der Zentralverband freut sich auf anregende Gespräche.