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Europäische Verbände setzen auf moderne Tarifpolitik


31.03.2017 Kategorie: Verband

Die nationalen Friseurverbände in Österreich, der Schweiz und Deutschland setzen bei der Imagearbeit für ihr Handwerk auf eine progressive Tarifpolitik. Das ist das Ergebnis des sogenannten D-A-CH Treffens 2017. Die Handwerksverbände in der Schweiz und Österreich wollen so die Nachwuchsgewinnung für die Beauty-Branche sichern und zugleich die Berufserfahrung der Mitarbeiter honorieren. In Österreich steigt der tarifliche Stundenlohn für Friseure mit einer fünfjährigen Berufserfahrung bis 2019 auf über 10,50 Euro. In der Schweiz liegt der Anfangstarif für ungelernte Mitarbeiter bei knapp 3.400 Franken, in etwa beim Grundeinkommen in der Eidgenossenschaft. Für gelernte Friseure mit Berufserfahrung liegt er bei mindestens 4.000 Franken im Monat.

Hierzulande wird ebenfalls ein Mindestentgelttarif angestrebt, der über dem gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland liegt.