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Europäisches Gesundheitsabkommen für Friseure in Brüssel unterzeichnet


27.06.2016 Kategorie: Verband

Das europäische Gesundheitsabkommen für Friseure ist unter Dach und Fach. Coiffure EU und die Dachgewerkschaft UNI Europa Hair und Beauty unterzeichneten am 23. Juni 2016 in Brüssel ein Sozialpartnerabkommen, das geeignete Maßnahmen für den Gesundheitsschutz der 1 Million Friseure in Europa vorsieht.

Das Dokument ist vergleichbar mit der deutschen TRGS 530, die als ein wesentlicher Bestandteil gelungener Prävention im Friseurhandwerk anerkannt ist. Die EU-Kommission wurde von den Sozialpartnern aufgefordert, die getroffene Vereinbarung in eine EU-Richtlinie zu überführen, die dann in allen Mitgliedsstaaten verbindlich wird. Der ehemalige Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks Rainer Röhr, der die Arbeitgeberseite in den Verhandlungen mit der Gewerkschaft vertreten hat, ist überzeugt, dass Brüssel dem Votum der Sozialpartner folgt. Hierzulande sei ein überzeugender Beweis dafür erbracht worden, dass mit geeigneten Maßnahmen im Bereich des Hautschutzes sowohl der Verbleib von Friseuren im Beruf gesichert als auch finanzielle Entlastungen der Unternehmer erreicht werden.