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Handwerk sagt "JA" zu Europa.


28.03.2019 Kategorie: Verband

Vom 23. bis 26. Mai 2019 wählen die EU-Bürgerinnen und Bürger das nächste Europäische Parlament, in Deutschland finden die Wahlen am 26. Mai 2019 statt. Europa steht vor zahlreichen Herausforderungen, von der Migration bis zum Klimawandel, von der Jugendarbeitslosigkeit bis zum Datenschutz. Das Referendum über den Brexit hat zugleich deutlich gemacht, dass die Mitgliedschaft in der EU nicht unwiderruflich ist. Diesmal genügt es nicht, nur auf eine bessere Zukunft zu hoffen: Diesmal müssen alle Verantwortung übernehmen. Das Handwerk sagt #JazuEuropa.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat seine europapolitischen Forderungen unter das Motto „In Vielfalt zusammen“ gestellt. „Die Europäische Union muss auch in der Zukunft Friedens-, Wohlstands- und Sicherheitsgarant bleiben“, sagt ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer. „Das Handwerk ist für ein Europa, das groß ist in den großen Fragen, und das sich klein macht bei den Fragen, die sich besser im kleineren nationalen Rahmen lösen lassen. Sicherheit, Migration, internationaler Wettbewerb, Klimawandel: Da brauchen wir mehr Europa – und nicht weniger. Gleichzeitig bleibt das Prinzip der Subsidiarität wichtig: Was die Mitgliedsstaaten besser regeln können als die EU, das sollen sie auch weiterhin selbst regeln können. Eingriffe etwa in die nationalen Kompetenzen zur Berufsregulierung lehnen wir ab“, so Hans Peter Wollseifer.

Volle Zustimmung erhält Hans Peter Wollseifer dabei vom Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV). ZV Präsident Harald Esser unterstreicht: "Europa steht für Freiheit, für demokratische Werte und gesellschaftliche Offenheit!".

ZDH und ZV warnen auch vor den möglichen wirtschaftlichen und politischen Folgen eines Brexits. Da das Handwerk Zulieferer für die deutsche Industrie sei, würden die Betriebe die Folgen mittelbar zu spüren bekommen.

Foto: Schulterschluss für Europa | ZDH Präsident Hans Peter Wollseifer (links) und ZV Präsident Harald Esser (rechts).

Hans Peter Wollseifer betont: „Ungeachtet der ohne Zweifel bestehenden Herausforderungen ist nicht die EU das Problem, wie es uns derzeit Viele einreden wollen, sondern im Gegenteil: Die EU ist die Lösung. Das Handwerk sagt Ja zu Europa.“

Hier finden Sie die vom Handwerk beschlossenen Wahlprüfsteine zur Europawahl sowie das Papier zum „Mehrwert Europas“. Das Ergebnis der Europawahl entscheidet maßgeblich darüber, wie sich die EU weiterentwickelt. Deshalb: Gehen Sie am 26. Mai wählen! Jede Stimme zählt!

Für alle, die am 26. Mai an der Mitgliederversammlung des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks in Frankfurt teilnehmen: Europawahl geht auch per Briefwahl!

Die Briefwahl muss beantragt werden: Dazu einfach die Rückseite der Wahlbenachrichtigung ausfüllen und zurückschicken. Bei vielen Gemeinden kann man die Briefwahlunterlagen auch online anfordern. Sie bekommen die Briefwahlunterlagen dann per Post.