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Novellierung der Förderrichtlinie „Berufsorientierung für Flüchtlinge –BOF“


15.09.2017 Kategorie: Verband, Karriere

Bisherige Erfahrungen aus der Praxis haben gezeigt, dass junge Geflüchtete häufig mehr Zeit und Unterstützung benötigen, um eine Ausbildung im Handwerk beginnen zu können. Daher hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderrichtlinie „Berufsorientierung für Flüchtlinge – BOF“ erweitert. Unter den wesentlichen Änderungen fallen etwa folgende Punkte:

  • Flexibilisierung der Maßnahmendauer: Je nach individuellem Bedarf des einzelnen Teilnehmenden kann die Maßnahme nunmehr bis zu 26 Wochen dauern - statt bisher nur 13. Damit können die unterschiedlichen Vorkenntnisse der heterogenen Zielgruppe besser berücksichtigt werden und die Anpassung an den Beginn des Ausbildungsjahres wird ermöglicht.
  • Flexibilisierung der Betriebsphase: Die Zeit im Betrieb kann nunmehr bis zu acht Wochen dauern (statt bisher vier) und zudem bei Bedarf in mehrere Abschnitte aufgeteilt werden. Teilnehmende erhalten dadurch die Möglichkeit, nicht nur verschiedene Betriebe, sondern auch Betriebsabläufe kennen zu lernen.
  • Intensivere Vorbereitung auf die Berufsschule: Die zukünftigen Auszubildenden sollen bestmöglich auf die Anforderungen der Berufsschule vorbereitet werden. Deshalb erhalten sie neben dem Sprachunterricht auch einen intensiven berufsbezogenen Fachunterricht – etwa in Mathematik oder Naturwissenschaften.

Alle Änderungen zur Berufsorientierung für Flüchtlinge finden Sie in der folgenden PDF. Weitere Informationen und Kontaktangaben erhalten Sie hier: www.berufsorientierungsprogramm.de/de/berufsorientierung-fuer-fluechtlinge