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Checkliste Azubi-Marketing.


25.03.2019 Kategorie: Topnews

Heutzutage wählen Azubis die Betriebe aus, nicht umgekehrt. Betriebe sind somit gefordert, ihr Ausbildungsangebot besonders attraktiv zu gestalten und offensiv zu bewerben. Präsentieren Sie Ihren Betrieb dort, wo die jungen Leute unterwegs sind. Dazu bietet sich in erster Linie das Internet, aber auch einige andere Kontaktwege, an.

Internet und Social Media: Am wichtigsten ist die Auffindbarkeit Ihrer Website bei Google, die sich etwa durch Suchmaschinenoptimierung oder werbliches Suchmaschinenmarketing wie Google Ads verbessern lässt. Auch Social-Media-Kanäle wie Instagram, YouTube oder Snapchat können sinnvoll sein, vor allem wenn sie die Kommunikation von Jugendlichen mit Azubis in Ihrem Unternehmen ermöglichen.

Ausbildungs-/Handwerksmessen: Mit kurzen Infos und spannenden Exponaten erhöhen Sie die Chance, dass Ihr Betrieb aus dem großen Angebot von Berufen heraussticht.

Kooperationen mit Schulen: Wer sich um guten Kontakt zu verantwortlichen Lehrern in Schulen (etwa für Pflichtpraktika) bemüht, erhöht seine Chancen, Praktikanten und Ausbildungsplatzbewerber zu finden, deutlich.

Berufsorientierungstage: Die von Schulen durchgeführten Informationsveranstaltungen bieten die optimale Bühne, um für den Beruf zu werben, am besten mit kurzen Videoclips und Mitmachangeboten.

Boys‘ Day: Vorbehalte abbauen, über Inhalte praxisnah informieren und dadurch das Interesse wecken: Die Teilnahme an speziellen Aktionstagen kann Jungen für den Friseurberuf begeistern, obwohl sie diesen vorher gar nicht für sich in Betracht gezogen haben.

Aktionen von Handwerkskammern oder Innungen: Ob Speeddating, Ferienworkshops oder Imagekampagnen im Netz: Aktionen von Handwerksorganisationen versprechen hohe Aufmerksamkeit bei vergleichbar überschaubarem Aufwand für den einzelnen Betrieb. Nutzen Sie die Chance sich beim Nachwuchs ins Gespräch zu bringen.

Eltern und Lehrer: Viele Jugendliche sind unentschlossen und wissen schlichtweg überhaupt nicht, was sie nach der Schule machen wollen. Der Rat von Lehrern und insbesondere auch von den Eltern spielt hier eine große Rolle. Sorgen Sie daher dafür, dass diese Zielgruppe einen positiven Eindruck von Ihrem Betrieb gewinnt, etwa durch persönliche Kontakte, aber auch positive Medienberichte, zum Beispiel den Gewinn von Wettbewerben, Ausbildungspreisen oder Ähnlichen.

Artikel im handwerk magazin, Ausgabe 07/2019, S. 38. 
Foto: ImageFlow | shutterstock.com.