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Ausschuss für Gesundheit und Umwelt tagte.


08.08.2019 Kategorie: Verband

Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) und der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten (BVZ) werden die Kommunikation zum Präqualifizierungsverfahren beziehungsweise zur Abrechnung von Haarersatzleistungen mit Krankenversicherern verstärken. Das ist ein Ergebnis der ZV-Ausschuss-Sitzung vom vergangenen Montag in Köln. Mit einer Infobroschüre soll für die Friseursalons zusätzliche Klarheit über die möglichen Abrechnungswege geschaffen werden.

Weiteres Thema war die im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung vorgeschriebene „Gefährdungsbeurteilung“ der betrieblichen Praxis in den Salons. Zwar gibt es für Betriebe aufgrund erfolgreicher Lobbyarbeit des Zentralverbandes eine unbürokratische, zeit- und kostensparende Variante über das Internet; die Praxis zeigt jedoch, dass manche Saloninhaber Probleme mit der Anwendung haben. „Die Landesverbände sind hier gefordert, diese Friseurunternehmer aktiv zu unterstützen“, forderte Ausschussvorsitzender und ZV Vizepräsident Rudolf Reisbeck.

Der Ausschuss beschäftigte sich auch mit „ergoHair“, einer europäischen Initiative, um haltungsbedingten Erkrankungen im Friseurhandwerk vorzubeugen. „Wir müssen uns dieser Vorsorgethematik vor allem vor dem Hintergrund des Mitarbeitermangels stellen“, sagte ZV Vizepräsident Herbert Gassert. Und fügte hinzu: „Gleichzeitig gilt es aber auch, überzogene Vorstellungen seitens der Gewerkschaften einzudämmen.“

Foto (v.l.n.r.): Rainer Seegräf (1. Vorsitzender BVZ), Rudolf Wiegand, Volker Haimann, Herbert Gassert (ZV Vizepräsident), Joachim Weckel (ZV Justitiar), Sybille Hain (ZV Vorstand), Jörg Müller (ZV HGF) und Rudolf Reisbeck (Ausschuss-Vorsitzender und ZV Vizepräsident).