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Vorgesehene Mindestausbildungsvergütung mit voraussichtlich negativen Auswirkungen.


17.10.2019 Kategorie: Verband

Anlässlich der Anhörung am Mittwoch im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages zum Berufsbildungsmodernisierungsgesetz (BBiG) erklären Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) und Harald Esser, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV):

„Das Berufsbildungsmodernisierungsgesetz wird mit der Einführung einer Mindestausbildungsvergütung insbesondere ausbildende Klein- und Kleinstbetriebe im Osten Deutschlands belasten. Negative Auswirkungen auf die bisher außerordentlich hohe Ausbildungsleistung des Handwerks sind in den kommenden Jahren nicht auszuschließen und machen Sorge.

Der Gesetzentwurf bleibt leider auch bei der erhofften Entlastung von ehrenamtlichen Prüfern und Prüferinnen hinter den Erwartungen des ZDH zurück. Es besteht dringender politischer Handlungsbedarf, um den in den letzten Jahren stark gestiegenen Prüfungsaufwand zu reduzieren.“

Foto (v.l.n.r.): ZDH Präsident Hans Peter Wollseifer und ZV Präsident Harald Esser.