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Stress lass nach:
Tipps für die Work-Life-Balance

Wer mag es nicht, wenn im Salon viel zu tun ist? Aber mal ehrlich: Manchmal strapazieren anspruchsvolle Kundinnen die Nerven. Inhaberinnen und Inhaber stecken zusätzlich oft in der Büroarbeit fest oder sorgen sich ums Finanzielle. All das sind typische Stressfaktoren, von denen uns im BGW studio78 berichtet wird. Damit die Gesundheit nicht leidet, raten wir in unseren Seminaren dazu, Job und Freizeit ins Gleichgewicht zu bringen: sechs Tipps für eine bessere Work-Life-Balance.

Bildquelle: BGW/MEV-Verlag

 

Tipp 1: Auf sich selbst hören – und dabei ehrlich sein

Bis zu einem gewissen Grad steigert Stress tatsächlich die Leistung. Dauerstress kann aber dazu führen, dass auch Feierabend und Wochenende nicht mehr ausreichen, um die Energiereserven aufzuladen. Die Folgen sind Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und häufige Erkrankungen. Damit es nicht so weit kommt, ist es entscheidend, in sich hineinzuhorchen – und dabei ehrlich zu sein. Wie läuft es momentan beruflich, familiär und im Freundeskreis? Lautet die ehrliche Antwort „schlecht“, ist dringend etwas zu ändern.

 

Tipp 2: Locker bleiben und aufs Wesentliche konzentrieren

Niemand kann immer perfekt sein oder ständig alles unter Kontrolle haben. Entscheidend sind die richtigen Prioritäten: Die können gesetzt werden, indem man zum Beispiel montags notiert, was diese Woche bei der Arbeit wirklich relevant ist. Darauf gilt es sich zu konzentrieren. Alles andere sollte entspannter angegangen werden – oder findet erst in der nächsten Woche statt.

 

Tipp 3: Den eigenen Rhythmus finden

Jeder Mensch ist anders: Gibt es für die eine nie genug Action, braucht der andere eher Zeit für sich. Anders gesagt: Eine voll durchgeplante Woche inklusive Abendprogramm mag für manche Menschen genau richtig sein – nicht aber automatisch für alle Haarprofis. Niemand sollte sich verrückt machen, wenn andere mehr Trubel brauchen und mehr arbeiten. Wichtig ist, den eigenen Rhythmus zu finden und zu entdecken, was guttut.

 

Tipp 4: Feste Termine für Erholsames einplanen

Manche Friseurinnen und Friseure denken: „Wenn ich richtig viel arbeite, muss ich auch nach Feierabend voll aufdrehen – sonst genieße ich meine Freizeit ja gar nicht.“ Das ist die falsche Einstellung. Wer sich in einer stressigen Phase befindet, sollte sich nicht auch noch privat unter Druck setzen. Damit ausreichend Freizeit bleibt, sollten ein paar feste Termine für erholsame Aktivitäten im Kalender stehen: etwa für ein entspannendes Schaumbad oder eine Laufrunde im Wald.

 

Tipp 5: Stress-Ursachen finden – und etwas dagegen tun

Dass ein Job-Problem auch nach Feierabend belastend wirkt, kennen sicherlich die allermeisten Berufstätigen. Wer aber das Gefühl hat, gar nicht mehr abschalten zu können – also zum Beispiel schlechter schläft und auch am Wochenende nicht zur Ruhe kommt – sollte besser an die Gesundheit denken. Hier hilft es, eine Liste anzulegen und zu notieren, welche Dinge wann und warum stressen. Sind die Stress-Ursachen erst einmal gefunden, lässt sich leichter Abhilfe schaffen.

 

Tipp 6: Eine andere Person ins Vertrauen ziehen

Das Gefühl von Stress und Erschöpfung tritt in den meisten Fällen nur punktuell oder phasenweise auf. Wird die Arbeit aber zum täglichen Überlebenskampf, ist dies ein eindeutiges Alarmsignal. Dann ist es gut, mit anderen darüber zu reden: Betroffene können das Gespräch mit den Vorgesetzten suchen oder im Team darüber sprechen, um Lösungen zu finden. Wichtig ist, eine Vertrauensperson zu finden. Das könnte die Betriebsärztin, der Betriebsarzt oder die hausärztliche Praxis sein.

 

Mehr über das BGW studio78: www.bgw-online.de/studio78